2 Büroräume zur Miete – flexibel nutzbar für Vereine, Therapie oder Büro 

Zur Vermietung stehen ab 01.04.2026 zwei helle, gut geschnittene Büroräume im Sozialen Zentrum im Stadtteil Friedeburg. Die Räume befinden sich im 1. Obergeschoss einer Kindertagesstätte und sind barrierefrei über einen Fahrstuhl erreichbar

Die Räumlichkeiten eignen sich ideal für 

  • Vereine und Initiativen 
  • Therapieräume (z. B. Coaching, Beratung o. Ä.) 
  • klassische Büronutzung 
  • kleine Startups oder Selbstständige 

In derselben Etage befinden sich außerdem die Geschäftsstelle des Kinderschutzbundes sowie das Familienzentrum, was ein angenehmes, soziales und professionelles Umfeld schafft. Die Umgebung ist ruhig und gut geeignet für konzentriertes Arbeiten oder Beratungsgespräche. 

Ausstattung & Details: 

  • 2 separat nutzbare Büroräume 
  • Raum 1: 15 qm 
  • Raum 2: 20 qm 
  • Gemeinsame Nutzung von Küche und Toiletten 
  • Technische Anschlüsse: Strom, Internet 
  • Barrierefreier Zugang per Fahrstuhl 
  • Gepflegter Zustand 
  • Flexible Nutzung nach Absprache 

Verfügbarkeit: 
Ab 01.04.2026 zu vermieten. 

Miete: nach Vereinbarung 

Kontakt: 
Der Kinderschutzbund RV Freiberg e.V.   

Maria Fichte 
Kurt-Handwerkstr. 2 
09599 Freiberg 
📧 geschaeftsfuehrung@kinderschutzbund-freiberg.de

Von der Raupe zum Schmetterling

Im Monat Mai haben sich die Blumenkinder mit dem Thema Raupen und Schmetterlingen vertraut gemacht. Dabei konnten die Krippenkinder viel lernen, staunen, erforschen, beobachten, basteln singen und tanzen.

Da der Buchsbaumzünsler auch in Hilbersdorf sehr aktiv ist, war es ein Leichtes, dessen Raupen zu finden. Diese waren handzahm und fanden in unserer Gruppe in einem Buchsbaumblätternest liebevolle Betreuung. Unsere Dosenraupe wurde mit viel Obst und Gemüse gefüttert, bevor wir sie mit einem Wollfaden einspannen. Nun heißt es, warten, bis sie sich in einen Schmetterling verwandelt…und ob die Puppen des Zünslers ausschlüpfen???

Infos:

Schmetterlinge legen viele kleine Eier an ihre Lieblings-Futterpflanzen, aus denen die Raupen schlüpfen und gleich losfressen können.

Bei uns in Deutschland sind die Weide, die Eiche und die Brennnessel beliebte Futterpflanzen für verschiedene Schmetterlinge. Aus den Eiern schlüpfen nach ca. 2-3 Wochen kleine Mini- Räupchen.

Die Raupen sind das Fress-Stadium der Schmetterlinge. Da sie viel fressen und sehr schnell wachsen, verlieren sie mehrmals ihre Haut. Dabei passt sich ihr Aussehen immer der Futterpflanze an.

Ist eine Raupe erwachsen, beginnt sie mit der letzten Häutung mit der Verpuppung. Die Puppen sind oft wie vertrocknete Blätter getarnt und hängen an den Futterpflanzen.

Nach zwei bis drei Wochen hat sich der Schmetterling in der Puppe entwickelt. Da er nur flüssige Nahrung (Blütennektar) mit seinem Saugrüssel aufnehmen kann, ist er auf die Gartenblumen angewiesen.

…und ob die Puppen des Zünslers ausschlüpfen?

JA, nach ca. 14 Tagen entdeckten die Kinder Schmetterlinge mit schwarz-weißen Flügeln, diese sind aus den Puppen/Kokons der Raupe geschlüpft. Zur Stärkung haben wir sie mit Zuckerwasser getränkten Blüten und Orangenscheiben gefüttert.

Lingo, lingo, lingo, lingo, lingo, lingo, ling…kleines wundersames Ding!

WELTKINDERTAG am 20.09.2025

Zum Weltkindertag am 20.09. wollen wir alle gemeinsam den Kinerrechte-Song singen. Damit ihr alle vorher fleißig üben könnt, gibt es hier schonmal den Link zum Lied! Viel Spaß!

Kinder haben Rechte – DER! Kinderrechte – Song – Julia Reidenbach

News aus der Kita Kunterbunt in Hilbersdorf

Schwipp schwapp

Ein faszinierendes und anziehendes Element, nicht nur für unsere Kinder, ist das Wasser. Im August widmeten wir uns diesem Thema mit allen Sinnen.

Wir spürten den Regen, kühlten uns an heißen Tagen mit Wasserspielen im Freien ab und sorgten für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt im Körper, hierzu brachte „Jolinchen“ Saftschorle mit.

Zu den Krippenkindern kommt jeden Donnerstag „Elfi Trallala“ aus dem Musikwald. Sie bringt neue Lieder zum Singen und Bewegen mit. Gern sind die Kinder dabei, hören aufmerksam zu, sie singen und tanzen mit oder spielen auf Instrumenten des klingenden Schlagwerkes.

Diesen Monat hatte „Elfi“ Fische, Wellen und die Meerjungfrau im Gepäck.

Das Legen eines bunten Fischschwarmes erforderte Fingerfertigkeit und die älteren Kinder wandten ihre Farbkenntnisse an.

Mit Händen und Füßen und viel Spaß gestalteten die Blumenkinder ein Bild mit Wassertieren und dann wurde gemeinsam geschaut, welche Tiere zu erkennen sind.

Tacheles – Der Dokumentar-Film-Talk am 21.09.2025, 18:00 Uhr

„Im Prinzip Familie“

Familie ist die kleinste Einheit der Gesellschaft, heißt es gern. Aber was, wenn diese Einheit nicht intakt ist? Wen kümmert‘s? Ungefähr 200.000 Kinder und Jugendliche wachsen in Deutschland außerhalb der eigenen Familie auf. Viele davon in Heimen. Sozialarbeiterinnen, Erzieherinnen und Jugendämter versuchen, die überforderten oder abwesenden Eltern zu ersetzen. Regisseur Daniel Abma gelingt mit seinem Dokumentarfilm „Im Prinzip Familie“ ein seltener und ungemein berührender Einblick in die sonst zu Recht verschlossene Welt der Kinderwohngruppen.

Wie können wir die Rechte der Kinder stärken? – Nach dem Film diskutieren der Kameramann Johannes Praus und die Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes RV Freiberg e.V. Maria Fichte im Gespräch mit Thomas Erler über Ihre Erfahrungen und das breite, hochkomplexe Aufgabenspektrum in der Kinder- und Jugendhilfe. Wie können wir die Rechte der Kinder stärken?

20.09.2025 Weltkindertag in Freiberg

Wir sehen uns zum Weltkindertag in Freiberg am 20.09.2025 auf dem Schlossplatz! Kommt zahlreich! Gleichzeitig findet der Markt der Vielfalt & Nachhaltigkeit ebenfalls auf dem Schlossplatz statt. Wir freuen uns auf Euch!

Weltkindertag Freiberg

Kita Hilbersdorf – Von der Raupe zum Schmetterling

Im Monat Mai haben sich die Blumenkinder mit dem Thema Raupen und Schmetterlingen vertraut gemacht. Dabei konnten die Krippenkinder viel lernen, staunen, erforschen, beobachten, basteln singen und tanzen.

Da der Buchsbaumzünsler auch in Hilbersdorf sehr aktiv ist, war es ein Leichtes, dessen Raupen zu finden. Diese waren handzahm und fanden in unserer Gruppe in einem Buchsbaumblätternest liebevolle Betreuung. Unsere Dosenraupe wurde mit viel Obst und Gemüse gefüttert, bevor wir sie mit einem Wollfaden einspannen. Nun heißt es, warten, bis sie sich in einen Schmetterling verwandelt…und ob die Puppen des Zünslers ausschlüpfen???

Infos:

Schmetterlinge legen viele kleine Eier an ihre Lieblings-Futterpflanzen, aus denen die Raupen schlüpfen und gleich losfressen können.

Bei uns in Deutschland sind die Weide, die Eiche und die Brennnessel beliebte Futterpflanzen für verschiedene Schmetterlinge. Aus den Eiern schlüpfen nach ca. 2-3 Wochen kleine Mini- Räupchen.

Die Raupen sind das Fress-Stadium der Schmetterlinge. Da sie viel fressen und sehr schnell wachsen, verlieren sie mehrmals ihre Haut. Dabei passt sich ihr Aussehen immer der Futterpflanze an.

Ist eine Raupe erwachsen, beginnt sie mit der letzten Häutung mit der Verpuppung. Die Puppen sind oft wie vertrocknete Blätter getarnt und hängen an den Futterpflanzen.

Nach zwei bis drei Wochen hat sich der Schmetterling in der Puppe entwickelt. Da er nur flüssige Nahrung (Blütennektar) mit seinem Saugrüssel aufnehmen kann, ist er auf die Gartenblumen angewiesen.

…und ob die Puppen des Zünslers ausschlüpfen?

 JA, nach ca. 14 Tagen entdeckten die Kinder Schmetterlinge mit schwarz-weißen Flügeln, diese sind aus den Puppen/Kokons der Raupe geschlüpft. Zur Stärkung haben wir sie mit Zuckerwasser getränkten Blüten und Orangenscheiben gefüttert.

Lingo, lingo, lingo, lingo, lingo, lingo, ling…kleines wundersames Ding!

Kita Hilbersdorf – Zuckertütenfestwoche

Die Lernlöwen der Kita „Kunterbunt“ in Hilbersdorf haben ihr letztes Kindergartenjahr beendet und begingen diesen Abschluss mit einer Zuckertütenfestwoche vom 5.06. bis zum 13.06.2025.

Am 05. Juni 2025 fuhren wir nach Dresden auf den Flughafen, um mehr über die Berufe der Reiseleiterin, der Stewardess und des Piloten zu erfahren. Vor der Führung besuchten wir den Indoor-Spielplatz. Unsere Reiseleiterin Sophie führte die Mädchen und Jungen durch den Flughafen und erklärte, wie die Koffer in das Flugzeug gelangen, wie man die Wartezeit nutzt und was eine Stewardess oder ein Pilot vor dem Flug zu tun hat. Durch die Sicherheitskontrolle ging es an den Ausgang und dann stiegen wir in den Bus auf dem Vorfeld. Wir fuhren an der Feuerwehr, den Werkstätten und der Abfahrtshalle vorbei. Wir beobachten den Start einiger Flugzeuge und besuchten die Flughafenfeuerwehr mit ihren riesigen Fahrzeugen. Alle Fragen beantwortete Sophie und erklärte, was der Reihe kommt, wenn man auf Reisen geht und der Koffer aufgegeben wird.

Am Freitag bauten die Lernlöwen mit Leinen, Klammern und Tüchern kleine Buden. Zum Mittagessen kreierten sie eigene Burger und ließen es sich in den Decken- Höhlen schmecken.

Am Dienstag führte uns Herr Dienelt durch das Johannisbad und zeigte uns anhand der Geschichte von „Jo“, der Robbe, wie der Wasserkreislauf in einem Schwimmbad funktioniert. Im Wasser schwammen die zukünftigen Schulanfänger mit ihren Gürteln von einem zum anderen Beckenrand, mal allein oder mit einem Freund, mal mit Schwimmbrett oder ohne. Zum Abschluss wurde nach Herzenslust gerutscht und „Jo“, das Maskottchen vom Johannisbad lud alle zu einem Erinnerungsfoto ein.

Am Mittwoch ging es auf Schatzsuche unter dem Thema Berufe. So mussten die Kinder als Gärtner, Ärzte und Krankenpfleger, Bäcker sowie als Feuerwehrmänner verschiedene Aufgaben lösen, um die nächsten Hinweise zu erlangen. An der letzten Station warteten Oma Rosi und Opa Wolfgang mit einer Feuerwehrspritze auf die Vorschüler. Teamwork war angesagt. Abwechselnd Pumpen und Zielen, um die Pyramide abzuräumen. Kurze Pause im Baumhaus und ein leckeres Eis machten uns fit für den Endspurt zum Beyer- Hof. Die letzten Hinweise waren doch recht schnell gefunden und nach intensiver Suche auch der Schatz gehoben. Was für ein gelungener Tag und ein dickes Dankeschön an die Eltern, die uns für das Gelingen an diesem Tag tatkräftig unterstützt haben.

Die Großeltern und auch die anderen Kitakinder hatten die Möglichkeit, an der Generalprobe beim Programm der Vorschüler teilzunehmen und sich so offiziell von den Kindern zu verabschieden. 

Die Kinder gossen den Baum mit Zuckerwasser und so sind die Zuckertüten in der letzten Nacht vor dem Fest noch etwas farbiger geworden. Und um eine von diesen Tüten zu erlangen, brauchte man Mut zum Zerstechen eines Luftballons, um die darin versteckte Aufgabe richtig zu lösen.

Nun genießen alle Kinder den heißen Sommer mit Spiel und Spaß.